





 | |
| Im Pressespiegel Halle wird mit den fünf
aktuellsten Presseberichten aus der Frankenberger Zeitung und der HNA über den
Bereich "Hallen-Volleyball" im Landkreis Waldeck-Frankenberg informiert.
Zur Zeit im Angebot sind folgende Artikel:
|
|

|
|

| |
|
| 01.12.2008 |
Leonie
Schwertmann für Jugend-Nationalmannschaft nominiert
Während
in den letzten Jahren die gute Jugendarbeit der Volleyballer des TSV
Hessen 1848 Frankenberg speziell im Sand mit überregionalen Erfolgen
belohnt wurde, reifte in der Halle ein weiteres Ausnahmetalent heran. Seit
knapp drei Jahren trainiert und spielt Leonie Schwertmann bei den „Hessen“.
Ihre starken Leistungen wurden jetzt gekrönt durch die Berufung in den
Jugend-Nationalkader der Jahrgänge 1994 und 95.
Natürlich
ist dieser große Erfolg in erster Linie dem großem Talent und dem
gesunden Ehrgeiz von Leonie zu verdanken, die bis zu viermal pro Woche
trainiert. Aber auch die gute Jugendarbeit des TSV Frankenberg trägt hier
ihre Früchte. Zwar ist es für die verantwortlichen Trainer nicht immer
leicht, ihre Talente ziehen zu lassen. Aber im Rahmen einer entsprechenden
Jugend-Förderung arbeiten die Verantwortlichen schon lange eng mit dem
Landestrainer des Hessischen Volleyball Verbandes Ennio Giordani und den
Vereinen TV Biedenkopf, TV Cölbe und TV Wetter zusammen. So spielt Leonie
in dieser Saison beispielsweise in der Ersten Mannschaft der „Hessen“
Bezirksoberliga, hat aber auch ein Zweifachspielrecht für die
Landesauswahl in der Oberliga Hessen und der U16-Mannschaft desTV
Biedenkopf, mit der sie auf jeden Fall die Deutschen Meisterschaften
anpeilt.
Schon
im letzten Jahr wurde Leonie, zusammen mit drei weiteren Frankenberger
Mädchen in die hessische Landesauswahl berufen. Ihre technischen und
athletischen Fertigkeiten auf dem Volleyballfeld überzeugten schnell ihre
Trainer.
Anfang
des Jahres prophezeite der Landestrainer Ennio Giordani, dass sie durchaus
Chancen auf die Nationalmannschaft hat. Dazu trägt sicher auch ihre mit
1,90 Meter für Volleyballer ideale Körpergröße bei. Aber vor allem
ihre weitere sportliche Entwicklung in Frankenberg und der Landesauswahl
brachten die entscheidenden Vorteile, um bei der harten Sichtung in Berlin
bestehen zu können. Vier Tage wurden 48 Mädchen aus dem ganzen
Bundesgebiet auf Herz und Nieren geprüft. Techniktraining, Ausdauer,
Athletik, Sprungkraft und vieles mehr stand auf dem Programm. Mit ihren
Werten immer unter den Besten, bestätigte die Papierform den Eindruck,
den die Bundestrainer beim Bundespokal schon gewonnen hatten.
Überglücklich
durfte sich Leonie freuen, als sie am Ende zu den 18 Auserwählten zählte,
die ab sofort die Jugendnationalmannschaft des Deutschen Volleyball
Verbandes bilden.
Schon
im nächsten Jahr werden die ersten Länderspiele für die 14-jährige
Allendorferin auf dem Programm stehen. Dann heißt es nicht mehr, Punkten
für Frankenberg, sondern Blocken und Schmettern für Deutschland!

|
| 16.05.09 |

|
| 17.05.09 |

|
| 24.05.2009 |
Sarah,
Leonie und Johanna bejubeln DM-Bronzemedaillen
Sensationell
gewannen Sarah Schneider, Johanna Krüger (Hessenauswahl) und Leonie
Schwertmann (Jugendnationalkader), die drei Talente des TSV Frankenberg im
Trikot des Ex-Bundesligisten TV Biedenkopf (Zweitspielrecht) bei den
Deutschen Meisterschaften der U 16 (15 Jahre und jünger) die
Bronzemedaillen. Im südhessischen Groß-Umstadt und Dieburg gingen die
Aktiven des TVB motiviert und selbstbewusst durch den 3. Platz bei den DM
der U 14 vor einer Woche in Sonthofen mit dem Vorsatz einen Rang unter den
ersten acht zu erreichen ins Rennen. Parallelität der DM : Lediglich der
spätere Meister SV Lohhof konnte sie im Halbfinale stoppen und die
einzige Niederlage beibringen.
Gegen
SWE Erfurt, einen der Favoriten siegte der TVB nach ausgeglichenem und
spannendem Verlauf durch eine Aufschlagserie von Sarah im wichtigen 1.
Satz noch
mit
26:24. Nach dem Satzverlust von 26:28 gewann er den Tiebreak sicher
15:7. Auch der 1. Satz gegen RC Borken verlief knapp mit 26:24, der zweite
mit 25:18 klarer zum 2:0 Sieg. Nach dem 25:22 Satzgewinn der letzten
Vorrundenbegegnung gegen SCU Emlichheim stand der Gruppensieg fest, so
dass Coach Martin Krüger (Frankenberg) auswechseln und den längsten Satz
mit 30:28 spielen lassen konnte.
Gegen
die langen Berliner Mädchen von Rotation Prenzlauer Berg lieferte der TVB
angefeuert von einem großen Fanblock sen bestes Spiel ab und setzte sich
verdient mit 2:0 (25:17, 25:21) durch. Dabei setze Zuspielerin Johann Krüger
ihre Angreiferinnen Franziska Lienaerts, Leonie Schwertmann in der Mitte
und Sarah Schneider von der Außenposition stark in Szene. Im Halbfinale
fanden die Mädels des TVB gegen das schnelle Spiel des bayrischen
SV Lohhof kaum Mittel und unterlagen mit 0:2 (14:25, 21:25).Trainer Martin
Krüger, die drei TSV –erinnen Sarah , Leonie und Johanna freuten sich
riesig mit ihren Mitstreiterinnen Luise Wagner, Lara Gercke, Kristina
Keller, Damaris Theophel, Alisha Kienast, Andrea Schlothauer, Sarah Veit,
Franziska Lienaerts und Constanze Bieneck über ihre Urkunden, Pokal
und Medaillen der DM, die SV Lohhof gegen SV Bad Laer vor TV Biedenkopf
und TV Hörde gewann. Fünfter wurde RC Borken.

|

| 24.04.2010 |
 |
| 04.03.2010 |
Berlin,
Berlin – sie fahren nach Berlin
Erneut
qualifiziert sich ein Volleyballteam der Edertalschule für das
Bundesfinale in Berlin
Die
„Jugend trainiert für
Olympia“-Wettbewerbe scheinen für die Volleyballer/innen der
Edertalschule ein gutes Pflaster zu sein. Zum vierten Mal nach 2001, 2005
und 2006 erreicht ein Team des Frankenberger Gymnasiums als Hessensieger
das Bundesfinale in der Hauptstadt.
Dieses Jahr haben es
die Mädchen in der Altersklasse II (Jg. 93-96) geschafft, die gesamte
hessische Konkurrenz hinter sich zu lassen. Musste das Team von Lehrer und
Coach Markus Krämer im letzten Jahr mit dem Ausscheiden als Favorit im
Regionalentscheid noch eine herbe Enttäuschung hinnehmen, verlief diese
Wettbewerbssaison vom Kreisentscheid bis hin zum Landesfinale deutlich
erfreulicher und auch harmonischer. „Das Team ist nach den Querelen und
Enttäuschungen des letzten Jahres gereift und auch stärker
zusammengewachsen, was einen elementaren Baustein für den diesjährigen
Erfolg darstellt“, konstatiert Krämer ebenso erleichtert wie erfreut
und fügt zufrieden hinzu: „Jede einzelne Spielerin hat sich vom Kreis-
über den Regional- bis hin zum Landesentscheid in den Dienst des
gemeinsamen Ziels gestellt und dabei die persönliche Leistung steigern können.
Und das ist der eigentliche Erfolg!“
Durch
eine sehr spielstarke und kämpferisch überzeugende Leistung konnten die
Kontrahentinnen aus Willingen und Arolsen auf Kreisebene, Homberg und
Biedenkopf im Regionalentscheid sowie Weilburg, Wiesbaden und Eschwege
beim Landesfinale in die Schranken gewiesen werden. Vor allem in den
beiden Begegnungen gegen Eschwege in der Vorrunde und dem Finale des
Landesentscheides konnten die Edertalschülerinnen ihre ganze spielerische
Klasse und auch ihren unbedingten Siegeswillen unter Beweis stellen. Die
jederzeit sichere Annahme und bewegliche Feldabwehr ermöglichten
ein variantenreiches und präzises Zuspiel, mit dem die Gegnerinnen ebenso
überfordert waren wie mit den druckvollen Aufschlägen und Angriffen.
Ohne Niederlage und mit nur einem Satzverlust in allen drei
Qualifikationsturnieren dominierten die Frankenberger Volleyballerinnen
damit die diesjährigen „Jugend
trainiert für Olympia“-Wettbewerbe so souverän, wie es in letzten
Jahren laut Krämer kein Team konnte, weder bei den Jungen noch bei den Mädchen,
nicht im Beachvolleyball und erst recht nicht in der Halle. Sicherlich
profitiere das gesamte Team dabei von der Erfahrung einiger bereits im
Liga- und Kaderbetrieb hochklassig agierenden Spielerinnen, räumt der
Coach ein, ohne allerdings die Leistung einer jeden Spielerin schmälern
zu müssen: „Nicht die besten Einzelspielerinnen allein bestimmen einen
Erfolg, sondern die Ausgeglichenheit und Harmonie innerhalb eines Teams
– vor allem auf der mentalen Ebene. Und hier hat das Team deutlich an
Qualität gewonnen.“
Anfang Mai geht es nun
zum Bundesfinale nach Berlin, um sich mit den Kaderschmieden der
„neuen“ Bundesländer und den Volleyballinternaten aus ganz
Deutschland zu messen. Nach den Erfolgsaussichten befragt schmunzelt Coach
Krämer: „Ich bin mir sicher, wir werden im Rahmen dieses hochklassigen
nationalen Sportturniers als eines der besten Schulteams mit
„musikalischem Schwerpunkt“ abschneiden können – mit welcher
Platzierung auch immer… .“
Für die Edertalschule
spielen:
Emine
Erol, Jana Hofmann, Gizem Karaduman, Johanna Krüger, Anna Nolte, Marie
Patzer, Sarah Schneider und Leonie Schwertmann.

|
| 02.03.2010 |

|
|