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Im Pressespiegel Halle wird mit den fünf aktuellsten Presseberichten aus der Frankenberger Zeitung und der HNA über den Bereich "Hallen-Volleyball"  im Landkreis Waldeck-Frankenberg informiert. Zur Zeit im Angebot sind folgende Artikel: 

 

01.12.2008 Leonie Schwertmann für Jugend-Nationalmannschaft nominiert
16.05.2009 Frankenberger U18-Mädchen sind Pokalsieger
17.05.2009 U14-Mädchen des TV Biedenkopf holen DM-Bronze
24.05.2009 U16-Mädchen des TV Biedenkopf holen DM-Bronze
24.04.2010 U15-Jungs gewinnen Hessenjugendpokal
04.03.2010 Edertalschule gewinnt Landesfinale und fährt nach Berlin
02.03.2010 Frankenberger Frauen vorzeitig Meister

   
01.12.2008

 Leonie Schwertmann für Jugend-Nationalmannschaft nominiert

Während in den letzten Jahren die gute Jugendarbeit der Volleyballer des TSV Hessen 1848 Frankenberg speziell im Sand mit überregionalen Erfolgen belohnt wurde, reifte in der Halle ein weiteres Ausnahmetalent heran. Seit knapp drei Jahren trainiert und spielt Leonie Schwertmann bei den „Hessen“. Ihre starken Leistungen wurden jetzt gekrönt durch die Berufung in den Jugend-Nationalkader der Jahrgänge 1994 und 95.

Natürlich ist dieser große Erfolg in erster Linie dem großem Talent und dem gesunden Ehrgeiz von Leonie zu verdanken, die bis zu viermal pro Woche trainiert. Aber auch die gute Jugendarbeit des TSV Frankenberg trägt hier ihre Früchte. Zwar ist es für die verantwortlichen Trainer nicht immer leicht, ihre Talente ziehen zu lassen. Aber im Rahmen einer entsprechenden Jugend-Förderung arbeiten die Verantwortlichen schon lange eng mit dem Landestrainer des Hessischen Volleyball Verbandes Ennio Giordani und den Vereinen TV Biedenkopf, TV Cölbe und TV Wetter zusammen. So spielt Leonie in dieser Saison beispielsweise in der Ersten Mannschaft der „Hessen“ Bezirksoberliga, hat aber auch ein Zweifachspielrecht für die Landesauswahl in der Oberliga Hessen und der U16-Mannschaft desTV Biedenkopf, mit der sie auf jeden Fall die Deutschen Meisterschaften anpeilt.  

Schon im letzten Jahr wurde Leonie, zusammen mit drei weiteren Frankenberger Mädchen in die hessische Landesauswahl berufen. Ihre technischen und athletischen Fertigkeiten auf dem Volleyballfeld überzeugten schnell ihre Trainer. 

Anfang des Jahres prophezeite der Landestrainer Ennio Giordani, dass sie durchaus Chancen auf die Nationalmannschaft hat. Dazu trägt sicher auch ihre mit 1,90 Meter für Volleyballer ideale Körpergröße bei. Aber vor allem ihre weitere sportliche Entwicklung in Frankenberg und der Landesauswahl brachten die entscheidenden Vorteile, um bei der harten Sichtung in Berlin bestehen zu können. Vier Tage wurden 48 Mädchen aus dem ganzen Bundesgebiet auf Herz und Nieren geprüft. Techniktraining, Ausdauer, Athletik, Sprungkraft und vieles mehr stand auf dem Programm. Mit ihren Werten immer unter den Besten, bestätigte die Papierform den Eindruck, den die Bundestrainer beim Bundespokal schon gewonnen hatten.

Überglücklich durfte sich Leonie freuen, als sie am Ende zu den 18 Auserwählten zählte, die ab sofort die Jugendnationalmannschaft des Deutschen Volleyball Verbandes bilden.

Schon im nächsten Jahr werden die ersten Länderspiele für die 14-jährige Allendorferin auf dem Programm stehen. Dann heißt es nicht mehr, Punkten für Frankenberg, sondern Blocken und Schmettern für Deutschland!

16.05.09

17.05.09

24.05.2009

Sarah, Leonie und Johanna bejubeln DM-Bronzemedaillen

Sensationell gewannen Sarah Schneider, Johanna Krüger (Hessenauswahl) und Leonie Schwertmann (Jugendnationalkader), die drei Talente des TSV Frankenberg im Trikot des Ex-Bundesligisten TV Biedenkopf (Zweitspielrecht) bei den Deutschen Meisterschaften der U 16 (15 Jahre und jünger) die Bronzemedaillen. Im südhessischen Groß-Umstadt und Dieburg gingen die Aktiven des TVB motiviert und selbstbewusst durch den 3. Platz bei den DM der U 14 vor einer Woche in Sonthofen mit dem Vorsatz einen Rang unter den ersten acht zu erreichen ins Rennen. Parallelität der DM : Lediglich der spätere Meister SV Lohhof konnte sie im Halbfinale stoppen und die einzige Niederlage beibringen.

Gegen SWE Erfurt, einen der Favoriten siegte der TVB nach ausgeglichenem und spannendem Verlauf durch eine Aufschlagserie von Sarah im wichtigen 1. Satz noch

mit 26:24. Nach dem Satzverlust von 26:28 gewann er den Tiebreak  sicher 15:7. Auch der 1. Satz gegen RC Borken verlief knapp mit 26:24, der zweite mit 25:18 klarer zum 2:0 Sieg. Nach dem  25:22 Satzgewinn der letzten Vorrundenbegegnung gegen SCU Emlichheim stand der Gruppensieg fest, so dass Coach Martin Krüger (Frankenberg) auswechseln und den längsten Satz mit 30:28 spielen lassen konnte.

Gegen die langen Berliner Mädchen von Rotation Prenzlauer Berg lieferte der TVB angefeuert von einem großen Fanblock sen bestes Spiel ab und setzte sich verdient mit 2:0 (25:17, 25:21) durch. Dabei setze Zuspielerin Johann Krüger ihre Angreiferinnen Franziska Lienaerts, Leonie Schwertmann in der Mitte und Sarah Schneider von der Außenposition stark in Szene. Im Halbfinale fanden die Mädels des TVB  gegen das schnelle Spiel des bayrischen SV Lohhof kaum Mittel und unterlagen mit 0:2 (14:25, 21:25).Trainer Martin Krüger, die drei TSV –erinnen Sarah , Leonie und Johanna freuten sich riesig mit ihren Mitstreiterinnen Luise Wagner, Lara Gercke, Kristina Keller, Damaris Theophel, Alisha Kienast, Andrea Schlothauer, Sarah Veit, Franziska Lienaerts und Constanze Bieneck über ihre  Urkunden, Pokal und Medaillen der DM, die SV Lohhof gegen SV Bad Laer vor TV Biedenkopf und TV Hörde gewann. Fünfter wurde RC Borken.

24.04.2010
04.03.2010

Berlin, Berlin – sie fahren nach Berlin

Erneut qualifiziert sich ein Volleyballteam der Edertalschule für das Bundesfinale in Berlin

Die „Jugend trainiert für Olympia“-Wettbewerbe scheinen für die Volleyballer/innen der Edertalschule ein gutes Pflaster zu sein. Zum vierten Mal nach 2001, 2005 und 2006 erreicht ein Team des Frankenberger Gymnasiums als Hessensieger das Bundesfinale in der Hauptstadt.

Dieses Jahr haben es die Mädchen in der Altersklasse II (Jg. 93-96) geschafft, die gesamte hessische Konkurrenz hinter sich zu lassen. Musste das Team von Lehrer und Coach Markus Krämer im letzten Jahr mit dem Ausscheiden als Favorit im Regionalentscheid noch eine herbe Enttäuschung hinnehmen, verlief diese Wettbewerbssaison vom Kreisentscheid bis hin zum Landesfinale deutlich erfreulicher und auch harmonischer. „Das Team ist nach den Querelen und Enttäuschungen des letzten Jahres gereift und auch stärker zusammengewachsen, was einen elementaren Baustein für den diesjährigen Erfolg darstellt“, konstatiert Krämer ebenso erleichtert wie erfreut und fügt zufrieden hinzu: „Jede einzelne Spielerin hat sich vom Kreis- über den Regional- bis hin zum Landesentscheid in den Dienst des gemeinsamen Ziels gestellt und dabei die persönliche Leistung steigern können. Und das ist der eigentliche Erfolg!“

Durch eine sehr spielstarke und kämpferisch überzeugende Leistung konnten die Kontrahentinnen aus Willingen und Arolsen auf Kreisebene, Homberg und Biedenkopf im Regionalentscheid sowie Weilburg, Wiesbaden und Eschwege beim Landesfinale in die Schranken gewiesen werden. Vor allem in den beiden Begegnungen gegen Eschwege in der Vorrunde und dem Finale des Landesentscheides konnten die Edertalschülerinnen ihre ganze spielerische Klasse und auch ihren unbedingten Siegeswillen unter Beweis stellen. Die jederzeit sichere Annahme und bewegliche Feldabwehr ermöglichten ein variantenreiches und präzises Zuspiel, mit dem die Gegnerinnen ebenso überfordert waren wie mit den druckvollen Aufschlägen und Angriffen. Ohne Niederlage und mit nur einem Satzverlust in allen drei Qualifikationsturnieren dominierten die Frankenberger Volleyballerinnen damit die diesjährigen „Jugend trainiert für Olympia“-Wettbewerbe so souverän, wie es in letzten Jahren laut Krämer kein Team konnte, weder bei den Jungen noch bei den Mädchen, nicht im Beachvolleyball und erst recht nicht in der Halle. Sicherlich profitiere das gesamte Team dabei von der Erfahrung einiger bereits im Liga- und Kaderbetrieb hochklassig agierenden Spielerinnen, räumt der Coach ein, ohne allerdings die Leistung einer jeden Spielerin schmälern zu müssen: „Nicht die besten Einzelspielerinnen allein bestimmen einen Erfolg, sondern die Ausgeglichenheit und Harmonie innerhalb eines Teams – vor allem auf der mentalen Ebene. Und hier hat das Team deutlich an Qualität gewonnen.“

Anfang Mai geht es nun zum Bundesfinale nach Berlin, um sich mit den Kaderschmieden der „neuen“ Bundesländer und den Volleyballinternaten aus ganz Deutschland zu messen. Nach den Erfolgsaussichten befragt schmunzelt Coach Krämer: „Ich bin mir sicher, wir werden im Rahmen dieses hochklassigen nationalen Sportturniers als eines der besten Schulteams mit „musikalischem Schwerpunkt“ abschneiden können – mit welcher Platzierung auch immer… .“

Für die Edertalschule spielen:

Emine Erol, Jana Hofmann, Gizem Karaduman, Johanna Krüger, Anna Nolte, Marie Patzer, Sarah Schneider und Leonie Schwertmann.

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02.03.2010

 

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